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Internet der Dinge, IoT, Industrie 4.0

Deutschland fragt, wie viele Jahre es wohl dauern mag, bis sich Industrie 4.0 durchsetzt. Dabei geht es um das Internet der Dinge. s verbindet Sensoren und kleine Empfänger, die miteinander reden, mit minimalistischen Codes, um mit einer Batterie 20 Jahre und mehr aktiv kommunizieren zu können. Die Technik dafür hätten wir schon in Europa verfügbar. Wollen wir diesen Zug der Zukunft vorbei fahren lassen? 

Mikrobiologie und Bionik 4.0

Von den uralten Mikroben lernen wir, dass Innovationskraft im Netzwerk entsteht. Die Zelle holt sich bei neuem Herausforderungen Lösungen von außen (Plasmid Integration). Eben genau so macht es unser Gehirn. Wir holen die Elemente, die zu guten Lösungen werden, oft aus ganz entfernten Bereichen. Bionik heißt die Natur technisch nachmachen. Bionik 4.0 ist Innovations-Methodik für Menschen. Es lohnt sich.

Was bringt Gehirn 4.0

Wir leben im Jahrhundert des Gehirns. In Zukunft werden Gehirn Interfaces entwickelt, die uns helfen, mit Gedanken die Maschinen zu steuern und zu schalten. Manche Mediziner und Psychologen schlagen vor, Interfaces zu entwickeln, um umgekehrt auf die Gedanken heilsamen Einfluss zu nehmen. Das wäre - so denken wir zumindest - weit hilfreicher als den Körper mit Psychopharmaka voll zu pumpen.

Gefühle und Emotionen 4.0

Gesichtserkennung ist heute einfacher denn je. Apple macht es allen vor. Dabei sind im Gesicht nicht nur die Emotionen des Menschen deutlich sichtbar. In der Biometrie des Gesichts und des Körpers kann man sogar nachweislich die Tendenz erkennen, wie jemand in seiner Gefühlswelt lebt und reagiert. Dies liegt daran, dass die Kopplung zur Muskulatur des Gesichts Tag und Nacht aktiv ist. Wer Zähne knirscht weiß das.

Personal 4.0

"Die digitale Revolution hat nicht die Nachteile, die man fürchten könnte. Sie wird uns nicht arbeitslos machen. Vielmehr ist es so, dass wir ohne digitale Revolution schon heute das personal nicht mehr beschaffen könne, um weiter zu wachsen." Das sagen Unternehmer in Baden-Württemberg. Denn dort sind die Arbeitskräfte heute schon so rar, dass man auf Automation setzen muss, um die Kunden bedienen zu können.

 
 
 
 
 

 
   
 

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